Seit dem 1. Februar sendet ja wieder das herbstradio, diesmal als Kinofunk. Die heutige Sendung von mikro.fm wird ziemlich bunt: Im Nachrichtenteil machen wir eine Revue über Kopenhagen und berichten über EPA-ESF (European Preparatory Asambly [Also Vorbereitungstreffen]- für das Europäische Sozial Forum in Istanbul). Beide Themen stehen im Schatten einer Kriminalisierung Sozialer Bewegungen und einer Repression Seite des Staates. In diesem Hinblick werfen wir einen kleinen Vorblick zu den bevorstehenden Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Für den Gesprächsteil erwarten wir Gäste aus dem Stattbad Wedding, vom WMSG, die dort gerade eine Ausstellung zeigen und vom bootlab, das sich seit kurzem ebenfalls im STTTBD_/ befindet. Den Abschluss bildet ein Podcast über zwei Menschen, die wir nicht vergessen sollten. Genauswenig, wie die Spenden für den Aufbau eines Freien Radios.
Author Archive for shryber
Die Sonntagssendung von mikro.fm auf herbstradio, besteht wieder einmal aus zwei Teilen. Einmal, ab 21h:”Miss Monomeier’s Lexikon der meistgehassten Instrumente: Teil 1, a wie Akkordeon” mit dem Gast im Studio Hannes Lingens +1 Akkordeon und viel Musik zum Thema - dann, ab 22h, werden elektra und johannes das Projekt “reclaim your brain” vorstellen. In Berlin wuenschen wir einen guten Empfang auf UKW 99,1 MHz.

![]()
hörspiele sind schwerpunkt der heutigen sendung: zum einen “Radio Sickurity” von Danny Bruder, zum anderen Auszüge aus der Macbeth-Suite, die ebenfalls im Zusammenhang der Radiovisionen entstand.
die heutige sendung besteht aus zwei, nein: drei teilen. sie wird eröffnet mit dem radiomaster von ESSO, vormals D.O.N.T, einer formation um den berliner musiker adrian vom hove; es folgen interviews zum kongress des bundesverbandes freier radios, der an diesem wochenende in marburg stattfand; schliesslich der knapp 1-stuendige vortrag von juergen graesslin ueber deutsche “kriegsprofiteure in zeiten der wirtschaftskrise”.
Am Sonntag, dem 11.10. werden elektra und johannes (mikro.fm) sich ab 21h im herbstradio über Geldschöpfung unterhalten und dazu ziemlich verschiedene Musik spielen.

“wie kann man verhindern, dass der schauspieler mit der bühne verschmilzt wie der funktionär mit seinem schreibtisch ?”
johannes (mikro.fm) wird sich in der ersten stunde der mikro.fm-sendung am 4.10. auf herbstradio mit detlev schneider ueber dessen aktuelles hörstück zu heiner müllers “Der Lohndrücker” unterhalten.
die arbeit wird am 7.10. auf dem bühnendach des theaters an der parkaue zu sehen und zu hören sein, d.h. am vormaligen republiksgeburtstag der ddr und vier tage nach dem feiertag zur deutschen einheit - um 19 und 21 uhr. in der zweiten stunde, also von 22-23h ist live der INVASOR mit einer sendung über Antonin Artaud zu hoeren – waehrend mikro.fm eine weitere stunde von 01:00-02:00h im rahmen des INVASOR-nachtprogramms senden wird … wir wuenschen allseitig guten empfang.
die Krise ist schon längst im Plural und auch die Proteste gehen weiter - und wo Proteste sind, ist Radio Dreyeckland nicht weit …
Zu der Berliner Demonstration am 28.3. waren, laut Veranstalter, 25-30.000 Menschen gekommen. Laut Veranstalter wurden dann während der Abschlusskundgebung ca. 20 bis 30 Menschen vorläufig festgenommen. Das entspricht, vorläufig und ungefähr einem Promille. Die Demonstration selbst hatte, darin waren sich wohl alle einig, einen friedlich Verlauf. Auch in Frankfurt am Main hatten ebenfalls etwa 25.000 Menschen demonstriert. Hier aber galt: 0 Promille.

Es könnte heißen: Blöd gelaufen mit System. Es könnte heißen:Gebt endlich auf! Es könnte auch heißen: Eure Krise zahl’n wir nicht. Jedenfalls gibt es heute dazu zwei bundesweit mobilisierte Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/M - und wir sind natürlich auch mit einem livestream dabei.

Nach der vorrunde am vergangenen mittwoch (10.09.) rueckt sich und kommt das #dicht.it Festival immer naeher - es findet vom 2. bis 4. oktober im GRIPStheater, im Festsaal Kreuzberg und im Ballhaus OST statt. Wir danken Ulli von radio frei fuer diesen hinweis :).
Seit dem 1. Februar sendet ja wieder das 

