unter dem vielleicht dann doch etwas verwirrenden titel “Frei über den Computer zu empfangen ” ist in der taz vom 2.1. ein artikel über die radiowoche von mikro.fm erschienen. - früher gab’s da einen sätza, und der hätte geschrieben: mikro.fm? die senden doch aus dem bootlab - und das bootlab, übrigens, ist umgezogen; es ist jetzt in der oranienburger str. 54, im ganz linken flügel des als tacheles bekannten gebäudekomplexes.
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...das war die RadioWoche:
1.1. Hörspiele und 24 Sendepausen
2.1. Asien und Lötworkshop
3.1. Afrika und Lateinamerika
4.1. Nordamerika
5.1. Westeuropa
6.1. Osteuropa
7.1. Deutschland, Österreich & Schweiz
8.1. Deutsche Geschichte Freier Radios
9.1. Berliner Radiogruppen LIVE



Nur mal zwei Zitate aus dem Artikel:
“Mikro.FM, der aktuellste Versuch, ein freies Radio in Berlin zu etablieren, kann auf gleich drei Frequenzen empfangen werden. Dies jedoch freilich nicht über UKW wie das Frühstücksradio und der übliche Dudelfunk zum Nebenbeihören, sondern über den Computer.”
Das Prinzip hat er nicht verstanden…
“Subkulturen präsentieren sich selbst, schwules Radio, Stadtpolitik, alles links gedreht, Rassismus und ähnlich Ekliges bleibt draußen. Darüber sind sich alle versammelten Macher von Mikro.FM hier im Tacheles einig.”
War das so?
Es ist wirklich erstaunlich was dieser Mensch da über den Jahreswechsel (wahrscheinlich deshalb!!) zusammengetippt hat. Er hatte die Kontaktdaten und hätte sich jederzeit bei technischen Unklarheiten an uns wenden können. Er hat einfach ein par Klischees und Frasen zusammengedroschen und ab ging’s zur Silvesterparty.